Deutsch-Österreichisch-Schweizerisches Ärzte-Netzwerk Homöopathie gegründet

Berlin, 30. November 2023. Die Berufsverbände der homöopathisch tätigen Ärztinnen und Ärzte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben im Herbst 2023 das Ärzte-Netzwerk Homöopathie (ÄNH)  gegründet. Jetzt stellt sich das ÄNH erstmals der Öffentlichkeit vor.

Das Ärzte-Netzwerk Homöopathie (ÄNH) ist gegründet und besteht aus dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), der Österreichischen Gesellschaft für homöopathische Medizin (ÖGHM), der Ärztegesellschaft für klassische Homöopathie (ÄKH), der Österreichischen Gesellschaft für Veterinärmedizinische Homöopathie (ÖGVH) und dem Schweizerischen Verein homöopathischer Ärztinnen und Ärzte (SVHA). Das ÄNH setzt sich für eine Integrative Medizin – dem Zusammenspiel von konventioneller und komplementärer Medizin – ein. Die Verbände sind in ihren Ländern die Hauptansprechpartner für die Weiter- und Fortbildung in ärztlicher oder tierärztlicher Homöopathie. So eint die Verbände die Aufgabe, die berufspolitischen Weichen in der ärztlichen Fort- und Weiterbildung, Praxis und Forschung zu stellen und die Öffentlichkeit über die ärztliche Homöopathie zu informieren.

Die ÄNH-Video-Reihe

Expert:innen verschiedener ärztlicher Disziplinen erzählen in einer Video-Reihe aus ihrem Alltag in der Praxis, der Forschung, der Klinik und auch aus dem Stall. Bisher sind in der ÄNH-Reihe sieben Videos und ein Image-Film erschienen, sie sind auf den ÄNH-Video-Kanal abrufbar.

  • Dr. med. Michaela Geiger, Vorstand DZVhÄ, spricht im DZVhÄ-Video über die nötigen Qualitäten von Ärztinnen und Ärzten in der modernen Medizin.
  • Dr. med. Holger Malchow, Vorstand SVHA, geht der Frage nach, wie Homöopathie in der Onkologie sinnvoll eingesetzt werden kann.
  • Dr. med. Anna Gerstenhöfer, WissHom, berichtet, wie in der hausärztlichen Praxis Homöopathie die leitliniengerechte Allgemeinmedizin ergänzt und erweitert.
  • Robert Schmidt, Chefarzt des Krankenhauses für Naturheilweisen, stellt dar, wie Integrative Medizin in einem Krankenhaus angewendet wird.
  • Dr. med. Bernhard Zauner, Vorstand ÄKH, spricht über die große Nachfrage von Patientinnen und Patienten nach Integrativer Medizin und dem Wunsch, dass mehr Forschung in diesem Gebiet stattfinden soll.
  • Dr. med. Gisela Etter, Vorstand SVHA, stellt im Video die Frage: ‚Wenn Sie krank werden, welche Medizin wünschen Sie sich?‘ Sie weiß, dass die Nachfrage nach Integrativer Medizin viel grösser ist als das Angebot.
  • Dr. med. vet. Petra Weiermayer, Vorstand ÖGVH, geht der Frage nach, warum das One Health-Konzept die Chance im Kampf gegen die Antibiotikaresistenz-Problematik ist.

ÄNH unterstützt den Deutschen Ärztekongress für Homöopathie 2024

Die Verbände des ÄNH stellen das wissenschaftliche Gremium für den Deutschen Ärztekongress für Homöopathie, der vom 9. bis 11. Mai 2024 in Lindau / Bodensee stattfindet. Ausrichter des Kongresses ist der DZVhÄ, das Motto: ‚Homöopathie bei Umbrüchen und Lebenskrisen‘. Informationen zu dem Kongress erhalten Sie hier: www.homoeopathie-kongress.de.

2023-12-04T08:55:28+01:00

Zum Tod von Dr. med. Karl-Heinz Gebhardt

Karl-Heinz Gebhardt ist im Alter von 99 Jahren am 16. August 2023 gestorben. Wir trauern um den ehemaligen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden des DZVhÄ.

Karl-Heinz Gebhardt, in Coburg geboren, war Internist, sein Schwerpunkt die Onkologie – und er hat sich sein gesamtes Berufsleben mit der Homöopathie beschäftigt. Er war Chefarzt und ärztlicher Direktor eines Krankenhauses und er war von 1971 bis 2019 in eigener Praxis in Karlsruhe niedergelassen. Die Homöopathie begleitete ihn. Er erzählte, dass ihn die Homöopathie 1932, als er acht Jahre alt war, das Leben gerettet habe. Diese Erfahrung war Ausgangspunkt für sein Interesse an der Methode.

Bereits als Medizinstudent in Halle begann er sich mit ihr zu beschäftigen und von dort an war sie Teil seines medizinischen Repertoires. Doch Karl-Heinz Gebhardt nutzte die Homöopathie nicht nur für seine Patientinnen und Patienten. Er wollte auch, dass möglichst viele Ärztinnen und Ärzte die Homöopathie kennenlernen und sie anwenden. So war er auch 10 Jahre Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg. Er engagierte sich berufspolitisch, da neben der ärztlichen Weiterbildung auch immer die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen für die Homöopathie gestaltet werden müssen. Und Karl-Heinz Gebhardt gestaltete. Er engagierte sich in Verbänden – oder gründete sie mit, wie die Hufelandgesellschaft. Gebhardt war von 1972 bis 1992 Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) und war 30 Jahre lang Schriftleiter der Allgemeinen Homöopathischen Zeitschrift, der AHZ. Er war auch in der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde und im Hartmann-Bund aktiv.

In einem Interview in den DZVhÄ-Vereinsmitteilungen der AHZ (2015; 260 (4): 1–3) berichtet Gebhardt über seine politische Arbeit in den 1970er Jahren. Die Bundesregierung habe ein Gesetz vorbereitet, mit dem Naturheilverfahren und Homöopathie praktisch verboten werden sollten. Das konnte verhindert werden, weil die Bevölkerung mobilisiert wurde, erzählt er. „Ich habe mir gesagt, wer den längeren Atem hat, der gewinnt“ – und er hat gewonnen. Sein Engagement wurde vielfach gewürdigt, unter anderem 1988 mit dem Bundesverdienstkreuz.

Karl-Heinz Gebhardt war im Mai 2023 Referent des Deutschen Ärztekongresses für Homöopathie des DZVhÄ. Das Motto des Kongresses: Homöopathie am Beginn und Ende des Lebens. Gebhardt berichtete über rund 75 Jahre ärztliche Praxis, über Berufspolitik und Homöopathie. Dieses von Robert Schmidt, Chefarzt des Münchner Krankenhauses für Naturheilweisen, geführte sehr persönliche Gespräch ist in voller Länge auf der DZVhÄ-Webseite anzusehen. Zum Gespräch.

2023-08-24T09:34:45+02:00

Podcast: Homöopathie in der Kinderheilkunde

Berlin, 27.07.2023. Im 6. Podcast des DZVhÄ „Homöopathie in der Kinderheilkunde“ sprechen die Kinderärztin Dr. Monika Grasser sowie der Kinderarzt Dr. Dominik Ewald über ihr Fachgebiet.

Frau Dr. Grasser ist unter anderem auf Neonatologie spezialisiert. Herr Dr. Ewald informiert nicht nur aus der kinderärztlichen Praxis, sondern auch aus der Perspektive des Vorsitzenden des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (LV Bayern).

Ein somit vielseitiger Podcast über Therapie, Elternwünsche, Abrechnung und Berufspolitik.

Dr. Dominik Ewald:

  • „Die konventionelle Medizin ist die Medizin, die wir praktizieren, Homöopathie ist eine Ergänzung, die zu einer modernen Medizin einfach dazugehört.“
  • „Es ist auch bei weitem nicht so, dass wir jeden Patienten homöopathisch behandeln. In vielen Fällen ist das gar nicht nötig.“
  • „Wir entnehmen dem kassenärztlichen Budget nicht einen einzigen Euro aufgrund der homöopathischen Behandlung.“

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Diese DZVhÄ-Podcasts sind bisher erschienen

  • Homöopathie in der Forschung | Folge 8 – Drei Wissenschaftler berichten über den Stand der Homöopathie-Forschung
  • Homöopathie in der Tiermedizin | Folge 7 – Die Tierärztinnen Dr. med. vet. Brigitte Hentschel, Dr. med. vet. Beatrice Milleder und Dr. med. vet. Dörte v. Bremen sprechen über die Homöopathie in der Tiermedizin.
  • Homöopathie in der Kinderheilkunde | Folge 6 – Kinderärztin Dr. Monika Grasser und der Kinderarzt Dr. Dominik Ewald: Ein vielseitiger Podcast über Therapie, Elternwünsche, Abrechnung und Berufspolitik.
  • Homöopathie in der Allgemein- und Familienmedizin | Folge 5 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Jörg Albrecht sprechen im 5. DZVhÄ-Podcast über die Homöopathie in der hausärztlichen Versorgung. Was ist Familienmedizin und wie wird Homöopathie in die Hausarztpraxis integriert?
  • Patientensicherheit | Folge 4 – Der Präsident der Bundesapothekerkammer, Thomas Benkert, im Gespräch mit Dr. Ulf Riker, Internist und Vorstandsmitglied im DZVhÄ, über Patientensicherheit im Miteinander von konventioneller und homöopathischer Medizin.
  • Die Anamnese in der Homöopathie | Folge 3 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Alexandra Schulze-Rohr, Vorstände des DZVhÄ, sprechen darüber, wie sich in der Homöopathie das diagnostische Gespräch mit der klinischen Diagnostik zu einer Medizin verbindet.
  • Die Integrative Medizin | Folge 2 – Dr. med. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des DZVhÄ im Gespräch mit Robert Schmidt, Chefarzt des Münchner Krankenhauses für Naturheilweisen über die Integrative Medizin in Praxis und Klinik.
  • Über die Vielfalt in der Medizin | Folge 1 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Ulf Riker, Vorstände des DZVhÄ, berichten u.a. an Beispielen aus der eigenen Praxis, warum Pluralismus und Therapiefreiheit wichtige Werte in der Medizin sind.

Und hier finden Sie alle Podcast-Folgen auf einen Blick.

2025-01-20T14:12:34+01:00

Homöopathische Arzneimittel können beim Antibiotika-Notstand Versorgungslücken verringern

Berlin, 10. Mai 2023. Der Antibiotika-Notstand ist in diesen Tagen Thema in Praxen, Apotheken und Medien. In Boulevard-Zeitungen wird getitelt „Jede zweite Verordnung ein Problem“ und in der Fachpresse wird nach Antworten bzw. nach Strategien gesucht, wie Ärztinnen und Ärzten erlernen können, dem Patientenwunsch nach einer Antibiotikatherapie zu begegnen. Apothekerinnen und Apotheker wissen, dass der Mangel nicht alle Antibiotikagruppen gleichermaßen betrifft – so besteht die Gefahr, dass auf Antibiotika mit unnötig breitem Wirkspektrum zurückgegriffen wird. Das kann fatale Folgen hinsichtlich der weiteren Resistenzentwicklung haben. Die Patientensicherheit ist also im doppelten Sinne bedroht: einerseits durch Fehlen geeigneter Medikamente und andererseits durch deren Wirkverlust im Rahmen inadäquater Verordnung.

Homöopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte fordern Therapiepluralismus

Ein Ausweg wäre, neben Fehlmedikation von Antibiotika und Nichts-Tun eine dritte Option ins Auge zu fassen: Homöopathie. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich diese als Ergänzung oder Alternative zur konventionellen Medizin. Ihnen müssten Ärztinnen oder Ärzte also keine Antibiose ausreden, auch nicht erklären, dass ein passendes Medikament gerade nicht erhältlich ist. Natürlich ist die Ärztin und der Arzt in der Lage, das Krankheitsbild einer Patientin oder eines Patienten nach konventionell-medizinischen Kriterien einzuschätzen: wie gravierend ist der Infekt, welche Komplikationen drohen, handelt es sich um einen ansonsten gesunden oder einen geschwächten und womöglich multimorbiden Patienten, welches Ersatz-Antibiotikum käme überhaupt in Frage. Aber auch: um richtig zu entscheiden, welches homöopathische Arzneimittel zum Einsatz kommen kann, ist eine qualifizierte ärztliche Weiterbildung in Homöopathie Voraussetzung.

Ärztliche Weiterbildung Homöopathie macht den Unterschied

Bei Ärztinnen und Ärzten, aber auch bei Apothekerinnen und Apothekern, die über eine Weiterbildung Homöopathie verfügen, löst die Debatte um die Versorgungsprobleme zum Teil Unverständnis aus. Einerseits, da sie belegte therapeutische Antworten auf die drängenden medizinischen Fragen haben. Aber auch, da gerade die Zusatzbezeichnung Homöopathie von den meisten Landesärztekammern abgeschafft wird. Dieses komplementäre medizinische Wissen wird in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Diskussion um die Apotheker-Weiterbildung Naturheilverfahren und Homöopathie hat gerade erst begonnen.

Homöopathie: Beispiele aus der Arztpraxis

 Homöopathie wird in tausenden Arztpraxen in Deutschland angewendet, abgesichert durch wissenschaftliche Erkenntnisse, tägliche ärztliche Erfahrung und ein betont patientenzentriertes Vorgehen.

  • Dr. med. Annette Schuricht, Allgemeinmedizinerin / Homöopathie, Berlin. „Ich mache die Erfahrung, dass in einer hausärztlichen Praxis relativ selten Antibiotika zwingend notwendig sind. Es gibt inzwischen genügend Studien, die belegen, dass etwa bei einer Mittelohrentzündung, einer unkomplizierten Blasenentzündung oder Sinusitis zunächst nur symptomatisch behandelt werden kann und erst bei ausbleibender Besserung gegebenenfalls ein Antibiotikum notwendig wird“.
  • Dr. med. Christine Albrecht, Allgemeinmedizinerin / Homöopathie, Berlin. „Ich schätze, dass ich 60 Prozent weniger Antibiotika verordne im Vergleich zu meiner Arztgruppe. Ich komme generell mit wenig konventionellen Arzneimitteln aus, laut Kassenärztlicher Vereinigung liege ich etwa 80 Prozent unter dem Schnitt meiner Kollegen.“
  • Dr. med. Michael Schreiner, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Allergologe / Homöopathie und Naturheilverfahren, Gräfeling. „Unsere Antibiotikaverordnungen liegen mit 50 Prozent unter dem Durchschnitt unserer Kollegen. Der Krankheitsverlauf mit Homöopathie ist in aller Regel wesentlich besser und die Heilung stellt sich wesentlich rascher ein. Besonders bemerkenswert ist, dass wir kaum Rückfälle haben und nicht wie bei konventioneller Therapie – nach Beendigung der Antibiotikatherapie – ein Teil der Patienten wenige Tage später mit den gleichen Beschwerden wieder vorstellig wird.“

Homöopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte stehen auf zwei therapeutischen Beinen: auf einem der konventionellen und einem der homöopathischen Medizin. Wenn etwa Therapieleitlinien nicht greifen können, weil entsprechende Medikamente nicht erhältlich sind, dann wird in der Praxis deutlich, dass wissenschaftliche Studien das eine und ärztliche Erfahrungen das andere sind. Evidenz und Relevanz verknüpfen sich zu einem starken Seil, das sich über die Abgründe von Not- oder Mangelsituationen spannen lässt.

Studien belegen die Wirksamkeit

Was die Praxis zeigt, wird durch die Wissenschaft belegt. Sowohl in der Versorgungs- als auch in der klinischen Forschung zeigen Studien, dass Antibiotika durch homöopathische Arzneimittel reduziert werden können – auch bei Nutztieren.

  • EPI 3 Studie –  Versorgungsforschung, Frankreich: Es wurden 518 Erwachsene und Kinder mit Infektionen der oberen Atemwege untersucht, wobei der Medikamentenverbrauch bewertet wurde: Die Patientinnen und Patienten in der Homöopathie-Gruppe wiesen einen signifikant niedrigeren Verbrauch von Antibiotika auf, mit ähnlich guten klinischen Ergebnissen im Vergleich zur konventionell behandelten Patienten-Gruppe.
  • Securvita BKK Auswertung: Kinder erhielten seltener Antibiotika. Besonders auffällig erwies sich dies bei Kleinkindern ab der Geburt: Mit homöopathischer Behandlung sank die Zahl der mit Antibiotika behandelten Kleinkinder im dreijährigen Untersuchungszeitraum um 16,7 Prozent, während sie in der Vergleichsgruppe um 73,9 Prozent stieg.
  • Jürgen Pannek: Die Standardbehandlung der Harnwegsinfekte ist eine Therapie mit Antibiotika. Erstmals konnte in einer prospektiven Studie gezeigt werden, dass die Anzahl der Harnwegsinfekte durch eine homöopathische Therapie reduziert werden kann, während die Infektfrequenz in der Gruppe ohne homöopathische Therapie unverändert blieb. Hier lesen Sie ein Interview mit Prof. Pannek.
  • Studie: „Homöopathie als Ersatz für Antibiotika bei der Vorbeugung von E. coli-Durchfall bei Ferkeln“ – Durchfall bei Ferkeln ist eine weit verbreitete Krankheit, die zu Gewichtsverlust und sogar zum Tod führen kann. Konventionell wird sie mit Antibiotika behandelt, was zum globalen Problem der Antibiotikaresistenz beiträgt. Deshalb sind die Studienergebnisse sehr ermutigend, denn sie zeigen, dass Ferkel von Sauen, die am Ende ihrer Trächtigkeit homöopathisch behandelt wurden, deutlich weniger E. coli- Durchfall haben als Ferkel von Sauen, die ein Placebo erhielten.

Fazit

Homöopathische Arzneimittel werden täglich in tausenden Arztpraxen als weitere Therapieoption zu Antibiotika eingesetzt – zum Wohle der Patientinnen und Patienten. Ein Mangel an Antibiotika bedeutet, dass weitere Therapieoptionen unabdingbar sind.

„Voraussetzung für den Einsatz homöopathischer Arzneien bei bakteriellen Infektionen sind jedoch entsprechende Qualifikation und Erfahrung“, sagt Dr. med. Michaela Geiger, Hausärztin und 1. Vorsitzende des DZVhÄ. Unter diesen Umständen ist Homöopathie in ärztlicher Hand sicher. Dr. Michaela Geiger: „Es ist nicht nachvollziehbar, dass diese Chance nicht genutzt wird. So kann der aktuelle Arzneimittel-Mangel eine Chance zum Erkenntnis- und Erfahrungsgewinn für den Pluralismus in der Medizin führen – gerade für vulnerablen Gruppen wie Kinder und alte Menschen.“

2023-06-30T17:53:27+02:00

DZVhÄ-Kongress: Homöopathie-Programm für Hebammen

Auf dem Ärzte-Kongress (online, 18.-20. Mai 23) für Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) gibt es ein ein-tägiges Programm für Hebammen. Dieses Programm ist auch für Ärztinnen und Ärzte geöffnet. Es findet am 19. Mai statt. Der Kongress steht unter dem Motto: Homöopathie am Beginn und Ende des Lebens. Informationen zum Kongress, der 171. Jahrestagung des DZVhÄ, erhalten Sie hier.

„Wir möchten interdisziplinär das breite Spektrum der Homöopathie am Anfang des Lebens beleuchten und nicht nur den Austausch ärztlicher Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Fachdisziplinen anregen, sondern auch auf den homöopathischen Erfahrungsschatz der Hebammen zurückgreifen“, sagt Dr. med. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des DZVhÄ.

Am Kongress-Programm für Hebammen nimmt die sehr erfahrenen Hebamme Ingeborg Stadelmann teil. In ihrem Vortrag wird sie auch bewährte homöopathische Arzneimittel rund um die Hebammenhilfe vorstellen, so dass Hebammen einen direkten praktischen Nutzen für ihre Arbeit aus dem Vortrag erhalten. Sie empfiehlt Schwangeren Homöopathie begleitend bei Beschwerden einzusetzen, auch bei Geburten in der Klinik oder Zuhause, im Wochenbett und bei Rückbildungsstörungen als auch bei Stillproblemen. „Die Nachfrage ist bei jungen Müttern und Eltern sehr groß“, sagt sie.

In einem Kongress-Video erzählt Ingeborg Stadelmann, warum sich die Teilnahme am Kongress für Hebammen direkt lohnt: Zum Video.

Fakten zum DZVhÄ Online-Kongress

  • Laut § 7 BayHebBO werden 8 Fortbildungsstunden (UE) im Bereich Fach- und Methodenkompetenz erworben. Diese werden auf der Teilnahmebescheinigung für Hebammen/Geburtshelfende ausgewiesen.
  • In der Mediathek sind die Vorträge ein Jahr verfügbar.
  • Informationen und Anmeldung

Zur allgemeinen Kongress-Anmeldung.

2023-05-05T10:12:19+02:00

DZVhÄ-Kongress: Homöopathie-Programm für Tierärztinnen und Tierärzte

Auf dem Ärzte-Kongress für Homöopathie des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) – online, 18.-20. Mai 23 – gibt es einen zwei-tägigen Themenstrang für Veterinäre. Die Veterinär-Homöopathie erfährt zurzeit einen Aufschwung, der auch mit der neuen EU-Bio-Verordnung zu tun hat, die der Homöopathie einen noch größeren Stellenwert in der Behandlung von Nutztieren gibt. Der Kongress steht unter dem Motto: Homöopathie am Beginn und Ende des Lebens.

Die Themen für Tierärztinnen und Tierärzte sind aufgeteilt:

  • Am Kongress-Donnerstag (18.5., Christi Himmelfahrt) richtet es sich an Studierende und Beginner in der Homöopathie. Dr. med. vet. Bernhard Hornig gibt zum Beispiel Tipps und Tricks für Tierärzte zum Umgang mit dem Repertorium weiter, um mehr Sicherheit bei der Arzneimittelwahl zu erzielen. Dem Wunsch der studentischen Zuhörerschaft vom letzten Jahr folgend gibt es dieses Mal auch einen Blick auf die wissenschaftliche Seite der Homöopathie, der aktuelle Stand der Forschung wird erläutert und die wichtige Bedeutung bei der Bekämpfung der Resistenzproblematik der Antibiotika in der Nutztierpraxis.
  • Am Freitag (19.5.) spricht das Programm Fortgeschrittene an. Themen sind etwa Homeopathy in horse medicine: First weeks of life – getting on your feet with homeopathy oder Homeopathic management of the geriatric animal. Die Kongress-Sprache an diesem Tag ist Englisch.

Die AG Veterinärmedizin des DZVhÄ wird von Dr. med. vet. Dörte von Bremen geleitet, die auch dieses Kongress-Programm gestaltet hat. Im Video erklärt sie

  • warum sich die Teilnahme am Kongress für die tierärztliche Praxis direkt lohnt,
  • wer die Referentinnen und Referenten sind und
  • warum es auch einen tierärztlichen Einsteigerkurs gibt.

Das Video sehen Sie hier.

Fakten zum DZVhÄ Online-Kongress

  • Die Fortbildung ist als Live-Online-Seminar von der ATF anerkannt und mit insgesamt 11 Stunden zertifiziert: 5 Stunden am 18.05.2023, 6 Stunden am 19.05.2023.
  • Für Studierende ist die Teilnahme kostenfrei
  • In der Mediathek sind die Vorträge ein Jahr verfügbar.
  • Informationen und Anmeldung: https://2023.homoeopathie-kongress.de/veterinaerprogramm/

Zur allgemeinen Kongress-Anmeldung.

2023-05-04T12:00:53+02:00

Podcast: Homöopathie in der Allgemein- und Familienmedizin

Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Jörg Albrecht sprechen in diesem 5. DZVhÄ-Podcast über die Homöopathie in der hausärztlichen Versorgung. Themen dieses Podcasts, der wieder von Dr. Martina Kloepfer moderiert wird, sind unter anderem: Was ist Familienmedizin und wie wird Homöopathie in die Hausarztpraxis integriert?

Dr. Michaela Geiger – 1. Vorsitzende des DZVhÄ, Hausärztin mit der Zusatzbezeichnung Homöopathie und Zusatzbezeichnung Notfallmedizin – und Dr. Jörg Albrecht – Facharzt für Allgemeinmedizin und leitender Notarzt im Landkreis Oldenburg erklären dies im Gespräch und veranschaulichen es mit Beispielen.

Sie beantworten auch Fragen nach der Erstattung ihrer Arbeit und welche Ausbildungen sie absolviert haben.

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Diese DZVhÄ-Podcasts sind bisher erschienen

  • Homöopathie in der Forschung | Folge 8 – Drei Wissenschaftler berichten über den Stand der Homöopathie-Forschung
  • Homöopathie in der Tiermedizin | Folge 7 – Die Tierärztinnen Dr. med. vet. Brigitte Hentschel, Dr. med. vet. Beatrice Milleder und Dr. med. vet. Dörte v. Bremen sprechen über die Homöopathie in der Tiermedizin.
  • Homöopathie in der Kinderheilkunde | Folge 6 – Kinderärztin Dr. Monika Grasser und der Kinderarzt Dr. Dominik Ewald: Ein vielseitiger Podcast über Therapie, Elternwünsche, Abrechnung und Berufspolitik.
  • Homöopathie in der Allgemein- und Familienmedizin | Folge 5 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Jörg Albrecht sprechen im 5. DZVhÄ-Podcast über die Homöopathie in der hausärztlichen Versorgung. Was ist Familienmedizin und wie wird Homöopathie in die Hausarztpraxis integriert?
  • Patientensicherheit | Folge 4 – Der Präsident der Bundesapothekerkammer, Thomas Benkert, im Gespräch mit Dr. Ulf Riker, Internist und Vorstandsmitglied im DZVhÄ, über Patientensicherheit im Miteinander von konventioneller und homöopathischer Medizin.
  • Die Anamnese in der Homöopathie | Folge 3 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Alexandra Schulze-Rohr, Vorstände des DZVhÄ, sprechen darüber, wie sich in der Homöopathie das diagnostische Gespräch mit der klinischen Diagnostik zu einer Medizin verbindet.
  • Die Integrative Medizin | Folge 2 – Dr. med. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des DZVhÄ im Gespräch mit Robert Schmidt, Chefarzt des Münchner Krankenhauses für Naturheilweisen über die Integrative Medizin in Praxis und Klinik.
  • Über die Vielfalt in der Medizin | Folge 1 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Ulf Riker, Vorstände des DZVhÄ, berichten u.a. an Beispielen aus der eigenen Praxis, warum Pluralismus und Therapiefreiheit wichtige Werte in der Medizin sind.

Und hier finden Sie alle Podcast-Folgen auf einen Blick.

2025-01-20T14:13:00+01:00

Podcast: Präsident Bundesapothekerkammer zur Patientensicherheit

Berlin, 13.09.2022. Der Internationale Tag der Patientensicherheit am 17. September ist ein Aktionstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Er steht 2022 unter dem Motto Medikamente ohne Schaden.
Wir haben zu unserem vierten DZVhÄ-Podcast den Präsidenten der Bundesapothekerkammer eingeladen, Herrn Thomas Benkert, und fragen ihn, welche Rolle die Beratung in der Apotheke für die Patientensicherheit spielt. Und wir sprechen mit Dr. Ulf Riker, Internist und Vorstandsmitglied im DZVhÄ, über Patientensicherheit im Miteinander von konventioneller und homöopathischer Medizin.

„Es ist unsere Aufgabe als homöopathisch tätige Ärztinnen und Ärzte, die Patient:innen dort abzuholen, wo sie als kranke Menschen stehen. Wir müssen ihre Befunde kennen, aber auch ihr subjektives Befinden, ihre Ängste und ihre Wünsche wahrnehmen, ernstnehmen und darauf eingehen. Das kann bedeuten, dass ich einem Patienten sage: Ja, ich kann Ihnen in der konkreten Krankheitssituation eine homöopathische Begleitung anbieten. Oder ich muss sagen: Nein, ich denke, Sie sollten zunächst auf konventionelle Medizin setzen, damit Komplikationen oder irreversible Gewebe- oder Organschäden vermieden werden.“ – Dr. Ulf Riker, Internist

„Wir müssen in der Beratung in der Apotheke zunächst abklären, ob der Kunde mit den Beschwerden, für die er die homöopathische Arznei kauft, bereits in einer ärztlichen Behandlung ist. Wir fragen auch, ob regelmäßig Medikamente genommen werden und wenn ja, welche. Es wäre natürlich ein Eklat, wenn dieser Kunde ein Bluthochdruckmittel absetzen würde, um es durch ein homöopathisches zu ersetzen. Aber: Homöopathische Arzneien haben ihre Berechtigung und sie gehören als Arzneimittel in die Apotheke. Es bedarf der fachlichen Beratung durch Apotheker:innen im Sinne der Patientensicherheit. – Thomas Benkert, Apotheker, Präsident der Bundesapothekerkammer 

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Diese DZVhÄ-Podcasts sind bisher erschienen

  • Homöopathie in der Forschung | Folge 8 – Drei Wissenschaftler berichten über den Stand der Homöopathie-Forschung
  • Homöopathie in der Tiermedizin | Folge 7 – Die Tierärztinnen Dr. med. vet. Brigitte Hentschel, Dr. med. vet. Beatrice Milleder und Dr. med. vet. Dörte v. Bremen sprechen über die Homöopathie in der Tiermedizin.
  • Homöopathie in der Kinderheilkunde | Folge 6 – Kinderärztin Dr. Monika Grasser und der Kinderarzt Dr. Dominik Ewald: Ein vielseitiger Podcast über Therapie, Elternwünsche, Abrechnung und Berufspolitik.
  • Homöopathie in der Allgemein- und Familienmedizin | Folge 5 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Jörg Albrecht sprechen im 5. DZVhÄ-Podcast über die Homöopathie in der hausärztlichen Versorgung. Was ist Familienmedizin und wie wird Homöopathie in die Hausarztpraxis integriert?
  • Patientensicherheit | Folge 4 – Der Präsident der Bundesapothekerkammer, Thomas Benkert, im Gespräch mit Dr. Ulf Riker, Internist und Vorstandsmitglied im DZVhÄ, über Patientensicherheit im Miteinander von konventioneller und homöopathischer Medizin.
  • Die Anamnese in der Homöopathie | Folge 3 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Alexandra Schulze-Rohr, Vorstände des DZVhÄ, sprechen darüber, wie sich in der Homöopathie das diagnostische Gespräch mit der klinischen Diagnostik zu einer Medizin verbindet.
  • Die Integrative Medizin | Folge 2 – Dr. med. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des DZVhÄ im Gespräch mit Robert Schmidt, Chefarzt des Münchner Krankenhauses für Naturheilweisen über die Integrative Medizin in Praxis und Klinik.
  • Über die Vielfalt in der Medizin | Folge 1 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Ulf Riker, Vorstände des DZVhÄ, berichten u.a. an Beispielen aus der eigenen Praxis, warum Pluralismus und Therapiefreiheit wichtige Werte in der Medizin sind.

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2025-01-20T14:11:13+01:00

Podcast: Das Gespräch in der Homöopathie

Berlin, 12.09.2022. Steht in der Homöopathie das Gespräch im Vordergrund? Was unterscheidet die Anamnese in der Homöopathie von der in der konventionellen Medizin? Ist Homöopathie sprechende Medizin? Und werden die Patient:innen davon gesund? Im dritten DZVhÄ-Podcast „Das Gespräch in der Homöopathie“ geht es um die gründliche Anamnese in der Homöopathie und warum sie so wichtig ist.

Zu Gast sind Dr. med. Michaela Geiger – 1. Vorsitzende DZVhÄ und Hausärztin/ Notfallmedizinerin – sowie Dr. med. Alexandra Schulze-Rohr, die bis 2023 Vorständin Fort- und Weiterbildung war und Allgemeinmedizinerin ist.

In diesem Podcast räumen die Ärztinnen mit Vorurteilen über die Fallaufnahme in der Homöopathie auf. Dabei erläutern sie, wie in der Homöopathie das diagnostische Gespräch mit der klinischen Diagnostik verbunden wird. Zudem besprechen sie, warum das gründliche Erfassen aller Symptome essenziell für eine erfolgreiche homöopathische Behandlung sind.

Dr. Michaela Geiger betont, dass die klinische Diagnose die Grundlage jeder homöopathischen Behandlung bildet. In der umfassenden Anamnese ist es entscheidend, zunächst einen offenen Bericht des Patienten zu erhalten, der ihm die Freiheit gibt, seine Symptome und Beschwerden in all ihren Facetten zu schildern. Anschließend folgt ein gezieltes, ärztliches Gespräch, um alle relevanten Symptome vollständig zu erfassen und ein präzises Bild des Gesundheitszustands zu gewinnen.

Was ich sagen würde, was tatsächlich ein Kernunterschied zur konventionellen Anamnese ist: Dort suche ich eine Diagnose. Das heißt ich versuche das, was ich höre, irgendwie passend zu machen. Ich frage unter Umständen konkret nach – in Richtung ‚Könnte es nicht eine Divertikulitis sein, also eine Entzündung im Enddarm, was könnte es sonst sein‘.
In der homöopathischen Anamnese liegt der Fokus jedoch sehr viel mehr auf dem Zuhören. Das heißt – hören, hören, hören. Wir reden ja oft von sprechender Medizin. Allerdings eigentlich wäre es fast schöner zu sagen: Es ist eine zuhörende Medizin. Denn das ist das, worum es geht. – Dr. Alexandra Schulze-Rohr

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  • Homöopathie in der Forschung | Folge 8 – Drei Wissenschaftler berichten über den Stand der Homöopathie-Forschung
  • Homöopathie in der Tiermedizin | Folge 7 – Die Tierärztinnen Dr. med. vet. Brigitte Hentschel, Dr. med. vet. Beatrice Milleder und Dr. med. vet. Dörte v. Bremen sprechen über die Homöopathie in der Tiermedizin.
  • Homöopathie in der Kinderheilkunde | Folge 6 – Kinderärztin Dr. Monika Grasser und der Kinderarzt Dr. Dominik Ewald: Ein vielseitiger Podcast über Therapie, Elternwünsche, Abrechnung und Berufspolitik.
  • Homöopathie in der Allgemein- und Familienmedizin | Folge 5 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Jörg Albrecht sprechen im 5. DZVhÄ-Podcast über die Homöopathie in der hausärztlichen Versorgung. Was ist Familienmedizin und wie wird Homöopathie in die Hausarztpraxis integriert?
  • Patientensicherheit | Folge 4 – Der Präsident der Bundesapothekerkammer, Thomas Benkert, im Gespräch mit Dr. Ulf Riker, Internist und Vorstandsmitglied im DZVhÄ, über Patientensicherheit im Miteinander von konventioneller und homöopathischer Medizin.
  • Die Anamnese in der Homöopathie | Folge 3 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Alexandra Schulze-Rohr, Vorstände des DZVhÄ, sprechen darüber, wie sich in der Homöopathie das diagnostische Gespräch mit der klinischen Diagnostik zu einer Medizin verbindet.
  • Die Integrative Medizin | Folge 2 – Dr. med. Michaela Geiger, 1. Vorsitzende des DZVhÄ im Gespräch mit Robert Schmidt, Chefarzt des Münchner Krankenhauses für Naturheilweisen über die Integrative Medizin in Praxis und Klinik.
  • Über die Vielfalt in der Medizin | Folge 1 – Dr. med. Michaela Geiger und Dr. med. Ulf Riker, Vorstände des DZVhÄ, berichten u.a. an Beispielen aus der eigenen Praxis, warum Pluralismus und Therapiefreiheit wichtige Werte in der Medizin sind.

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2025-01-20T14:11:36+01:00
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